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Kupfer

Der Name Kupfer ist abgeleitet aus dem lateinischen Name Cuprum welcher wiederum von aes cyrium „Erz von der Insel Zypern“ stammt.

Schmelzpunkt: 1084°C (1357°K)
Siedepunkt: 2927°C (3200°K)

Kupfer zählt zu den Übergangsmetallen. Es hat das chemische Symbol „Cu“. Es findet sich in der Natur relative selten in gediegener Form. Trotzdem ist es als Mineral anerkannt. Kupfererze kommen dagegen häufig vor. Hauptsächlich in Form des Kupferglanzes (Chalkosin, Cu2S) oder als Kupferkies (Chalkopyrit, CuFeS2). Neben Gold, Silber und Zinn war Kupfer eines der ersten Metalle, welche die Menschheit in ihrer Entwicklung kennen lernte.

Kupfer ist ein rotbraunes, relativ weiches Metall, welches zäh und gut formbar ist. Kupfer ist löslich in Salpetersäure aller Konzentrationen und unlöslich in verdünnter Schwefel-, Salz- und Essigsäure.
Neben dem Einsatz in der Galvanotechnik findet Kupfer vielseitige Verwendung. Als hervorragender Wärme- und Stromleiter findet es in vielen Bereichen der der Elektro- und allgemeinen Installationstechnik seinen Einsatz. Ebenso wird es für Präzisionsteile, Münzen, Kunstgegenstände verwendet.