Erfolg mit Galvanotechnik!

... rieger-mv :: die edlere Lösung in Sachen Metallveredlung.

Chrom

Der Name Chrom ist abgeleitet aus dem altgriechischen Chroma, welches Farbe bedeutet.

Schmelzpunkt: 1907°C (2180°K)
Siedepunkt: 2671°C (2944°K)

Chrom zählt zu den Übergangsmetallen. Es hat das chemische Symbol „Cr“. Das Metall findet sich in der Natur nur selten in gediegener Form. Zumeist wird daher Chrom in gebundener Form als Mineral Chromit (Chromeisenstein oder Chromeisenerz) FeCr2O4 im Tagebau oder in geringer Tiefe abgebaut.

Chrom ist ein silberweißes, korrosions- und anlaufbeständiges Metall mit hoher Härte. Es ist nicht ferromagnetisch. Chrom löst sich in Salzsäure und Schwefelsäure nach einiger Zeit, wenn die schützende Oxidschicht weg ist, unter Wasserstoffbildung auf.

Neben dem Einsatz in der Galvanotechnik findet Chrom in weiteren Bereichen Verwendung. Die Chromgerbung ist das wichtigste Verfahren zur Herstellung von Leder. Es wird als Katalysator zur Beschleunigung oder Möglichmachung von chemischen Reaktionen verwendet. Als Legierungselement in korrosions- und hitzebeständigen nichtrostenden Stählen und NE-Legierungen wird es sehr häufig eingesetzt.